Während aktuelle Spieletitel nur wenig bis gar nicht von mehr als 8 bis 16 GByte Arbeitsspeicher profitieren, verlangt moderne Videobearbeitungssoftware stets nach immer mehr wertvollem RAM. Dank der neuen und schnellen DDR4-Speichertechnologie und großen Speicherkapazitäten wie 32 oder gar 64 GByte werden Renderzeiten in Programmen wie Adobe After Effects signifikant reduziert, was schlussendlich zu mehr Spaß bei der Bearbeitung führt – ganz zu schweigen von dem bekannten Motto „Zeit ist Geld“.
Corsair Vengeance DDR4-2666
Mein alter Arbeitsrechner, mit welchem ich seit 2008 viele schöne kreative Arbeiten realisieren konnte, kam mit insgesamt 12 GByte an DDR3-Speicher aus. Vor allem bei der Arbeit mit Adobe Photoshop und der Gestaltung komplexer Composings waren diese 12 GByte Arbeitsspeicher jedoch oftmals noch zu wenig, was schnell zu Leistungseinbrüchen führte, sobald ein Composing ein bestimmtes Maß an Komplexität erreichte. Diesem Problem konnte ich hin und wieder durch einen sehr effizienten Umgang mit Ebenen in Photoshop entgegentreten, doch sehr oft reichte dies letztlich nicht aus.
Im folgenden Video möchte ich Euch den Arbeitsspeicher präsentieren, welchen ich für den MEER PC 2015 ausgewählt habe. An dieser Stelle möchte ich mich außerdem beim Hersteller Corsair bedanken, welcher mir 32 GByte dieses pfeilschnellen Arbeitsspeichers für dieses Projekt zur Verfügung stellte.
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